Dienstag, 17. Oktober 2017

"Silvermoon" - ein weicher Mohairpulli

War es gestern bei Euch auch so schön? Bei uns war es warm und sonnig. Vier Stunden war ich mit dem Rad unterwegs und habe den Spätsommer genossen. Es war einfach nur herrlich! Das Licht kam gerade zur rechten Zeit, denn so konnte ich auch meinen fertigen Pullover fotografieren.


Diejenigen unter Euch, die meinen Blog schon länger verfolgen, erinnern sich vielleicht an "Rosewood". Es hat seine Vorteile, wenn man sehr gewissenhaft Stricknotizen macht und diese aufbewahrt, denn so kann man - ohne viel zu überlegen - ein Projekt noch einmal stricken.


Wer genau hinschaut erkennt, dass ich eine kleine Änderung vorgenommen habe. Die Zöpfe laufen bei dem neuen Pullover nicht alle in eine Richtung, sondern sie sind spiegelverkehrt angeordnet. Das führt zu einem harmonischen Abschluss am Halsausschnitt.

Wer mehr zu dem Modell wissen möchte, schaut am besten folgende Beiträge an:
10. August 2014
22. August 2014
25. August 2014

Material: Silkhair, Lana Grossa, Farbe 058 Silbergrau
Verbrauch: 11 Knäuel = 275 Gramm
Nadelstärke: 3,5 und 4,0

"Rosewood" ist jetzt drei Jahre alt, wird häufig getragen und sieht aus wie neu. Das ist der ganz große Vorteil bei diesem Material: KEIN PILLING!

Und jetzt gibt es natürlich noch die Tragefotos:


Der Pulli ist ein Allrounder. Man kann ihn sportlich oder elegant kombinieren.


Seid herzlich gegrüßt!

Anneli

Freitag, 13. Oktober 2017

Kanada/USA - letzter Teil und ein neues Projekt

... Ihr hab es so gewollt :-)

Dieser "Sanddollar" mit den beiden Seepocken hat mich zu meinem neuen Pulli inspiriert. Doch dazu später. Sanddollars sind keine Muscheln. Sie gehören zur Klasse der Seeigel.


Nachdem ich in Prince Rupert meinen Pulli und mein Thermoshirt verloren hatte, wurde es kalt.

Wir hatten während unseres Urlaubs nur einen Tag und eine Nacht Regen, aber der war heftig und ein echter Segen, denn die Waldbrände, die seit Wochen gewütet hatten, wurden zum Teil gelöscht und die Luft war wieder klar.

Über Smithers und Prince George ging es zum Jasper Nationalpark. Man bekommt schon eine leichte Gänsehaut, wenn die kanadischen Rocky Mountains vor einem auftauchen. Das ist der Mount Robson mit seinen 3.954 Metern.


In den höheren Lagen gab es den ersten Schnee. Der Jasper Nationalpark ist fantastisch!

Einen Tag verbrachten wir am Maligne Lake. Mit 22 km Länge und 97 m Tiefe ist er der größte See im Park. Dort sind wir gewandert. Wenn man dem "Bald Hills Trail" folgt, hat man einen fantastischen Blick auf den See und die umliegenden Berge. Auch der Mailigne Canyon ist sehenswert.


Abends gab es dann ein Kontrastprogramm. Wenn man die Koffer packt, schaut man sich natürlich die Temperaturen an, die für die Jahreszeit und die Region typisch sind. Moderat sollten sie sein. Aber das war nicht der Fall. Wir hatten eine ausgeprägte Hitzewelle, gefolgt von einem Kälteschock, der mit Schnee endete. Also mussten wir unsere Sachen
waschen. Solltet Ihr mal nach Jasper kommen, findet Ihr den besten Cappuccino der Stadt im örtlichen Waschsalon :-) Auch die Leute, die wir dort trafen, waren richtig nett.


Von Jasper ging es nach Banff. Banff hat uns nicht so gut gefallen, weil es dort einfach zu viele Touristen gab. Nach der Ruhe, die wir bisher genossen hatten, war der Ort ein Kulturschock.
Das Schönste war die zirka 290 kilometerlange Fahrt von Jasper nach Banff.


Wir haben mehr als 50 Berge gezählt, die über 3.000 Meter hoch sind. Ein ganz besonderes Erlebnis war das Columiba Icefield. Es ist eine der größten Ansammlungen von Eis südlich des Polarkreises. Seine Fläche beträgt 325 km², die Dicke 100 bis 365 m und die jährliche Schneefallmenge bis zu sieben Meter.


Als wir von Banff weiterfuhren, wollten wir ganz früh am Morgen zum Moraine Lake. Noch vor Sonnenaufgang sollte man dort sein - so stand es im Reiseführer - bevor die Massen kommen. Toll! Den Reiseführer hatten wohl alle gelesen. Wir hatten keine Chance, überhaupt in die Nähe des Sees zu gelangen. Beim Lake Louise sah es ähnlich aus. Die Einsamkeit auf dem Foto täuscht. Ich habe mich ziemlich nach vorn drängeln müssen, um diese Aufnahme zu machen.


Über Vernon und dem Manning Provincial Park ging es wieder nach Vancouver.  Als wir vom Manning Park Ressort abfuhren, hatten wir Schnee! It was time to say good bye!!


Von Vancouver habe ich noch gar nichts erzählt, dabei begann unsere Reise ja  dort. Es ist eine lebens- und liebenswerte Stadt. Als wir ankamen hatten wir 29 Grad. Es war der heißeste Tag seit 1967.  Unser Hotel lag im West-End-Viertel, unweit vom Stanley Park. Da das Laufen bei der Hitze sehr anstrengend war, erkundeten wir die Stadt mit dem Fahrrad. Die Stadt ist hip, schick und teuer. Aufgrund ihrer unvergleichlichen Lage zwischen Meer und Bergen gilt Vancouver als eine der schönsten Städte der Welt. Wolkenkratzer und weitläufige Parks liegen nah beieinander, elegante Geschäftsstraßen und herrlich restaurierte historische Bezirke laden zum Bummeln ein. Außerdem bieten die Coast Mountains vielfältige Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten direkt vor der Haustür. Es gibt aber auch Schattenseiten. Für Familien mit Kindern ist das Leben dort fast unerschwinglich, und leider haben wir auch viele Obdachlose gesehen.


Beim Abflug war Vancouver kalt und verregnet, und wir freuten  uns auf unsere letzte Urlaubswoche in Kalifornien. Zunächst waren wir in San Diego. Wie man sieht, fühlen sich diese Seelöwen in der Bucht von La Jolla sehr wohl.


Anschließend ging es weiter nach Santa Barbara, Morro Bay, Monterey und dann nach San Francisco, von wo aus wir wieder nach Hause flogen.

In Morro Bay haben wir das Hearst Castle besichtigt. Hearst Castle ist ein schlossartiges Anwesen nahe San Simeon, das in den 1920er Jahren vom Zeitungsverleger William Randolph Hearst auf einem Hügel mit Blick zum Pazifischen Ozean erbaut wurde Solltet Ihr mal dort sein, lohnt sich ein Besuch. Was für ein Reichtum! Als Mr. Hearst dort gelebt hat, gingen die Promis in dem Haus ein und aus. Ich hätte auch gern mal Cary Grand oder Clark Gable getroffen.


Allein der Indoor Pool raubt einem den Atem!


In Monterey hatten wir ein Hotel direkt am Strand. Den letzten Abend, warm und sonnig, haben wir noch einmal richtig genossen. Am Strand fand ich auch den mit Seepocken besetzten Sanddollar.




Das passende Muster sah ich dann im neuen Rowan Magazin Nr. 62. Was für ein Zufall :-) Statt eines Rollkragens bekommt mein Pulli einen V-Ausschnitt.

In meinem Stash hatte ich noch das herrliche Tweedgarn "Donegal" von Lang Yarns. Hier schon mal ein erstes Foto. Noch sieht das Gestrickte etwas kruschelig aus, aber ich habe die Maschenprobe unter feuchten Tüchern gespannt. Das Garn wird danach deutlich glatter. Ich werde in Kürze über mein neues Projekt berichten.

Liebe Grüße und ein schönes, sonniges Wochenende!

Anneli

Montag, 9. Oktober 2017

"MillaMia" - für Euch getestet

Hallo Ihr Lieben,

ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass Ihr Euch tatsächlich den doch etwas längeren Bericht über Vancouver Island komplett durchlest. Das haben aber einige von Euch gemacht, so dass ich vielleicht doch noch einen Anschlussbericht posten werde.

Zunächst ein herzliches Willkommen an meine neuen Leserinnen! Schön, dass Ihr meinen Blog gefunden habt :-)

Heute geht es um ein Merinogarn, das ich für Euch getestet habe.


Im Sommer bekam ich von "Love Knitting" diese drei schönen Knäuel "MillaMia" geschenkt. Das Garn, das aus 100 % Merino besteht, hat eine Lauflänge von 125 m.


Als Projekt habe ich mir Stulpen ausgesucht, die ich in dem Heft/Buch  "Stulpen stricken" von Helga Spitz gefunden habe. Das Werk zeigt zwar ganz nette Modelle, eignet sich aber eher für Strickerinnen, die wissen, wie man Stulpen strickt. Wenn man das noch nicht gemacht hat, ist das Buch: "Stricken - das Standardwerk" von Stephanie van der Linden eine gute Grundlage.



Das Garn strickt sich angenehm. Es ist fest gesponnen, so dass man mit der Nadel nicht in die Fäden gerät. Auf der Banderole wird die Nadelstärke 3,25 empfohlen. Ich habe die Stulpen mit ND 3,5 gearbeitet. Sollte ich das Projekt noch einmal stricken, würde ich auf jeden Fall dünnere Nadeln wählen, denn obwohl ich ziemlich fest stricke, hätte ich mir ein gleichmäßigeres Maschenbild gewünscht.

Verbraucht habe ich 50 Gramm.


Die Wolle ist in Ordnung, allerdings möchte ich nicht verheimlichen, dass es in dem Knäuel (wie leider bei bei den Merinogarnen einiger anderer Hersteller) auch einen Materialfehler gab (s.o.). Mit einem Preis von 4,95 € ist die Wolle weder besonders teuer noch besonders günstig. Zur Zeit gibt es aber einen Sonderpreis, wie ich eben gesehen habe. 50 Gramm kosten 3,47 €.

Liebe Grüße

Anneli

Samstag, 7. Oktober 2017

Vancouver Island und aktuelle Strickprojekte

Eigentlich sollte an dieser Stelle ja ein kurzer Bericht über unsere Reise nach Kanada und Kalifornien kommen. Ich habe es versucht, aber die Erlebnisse und Eindrücke waren so umfangreich, dass es mir schwerfällt,  mich kurzzufassen. Also erzähle ich nur ein bisschen von Vancouver Island, Bären und meinem Pullover, den ich in Prince Rupert verloren habe. Anschließend werde ich mich wieder dem Stricken zuwenden.

Vancouver Island hat uns sehr gefallen, und das nicht nur, weil es dort den wunderschönen Strickladen gibt, von dem ich Euch ja bereits erzählt habe.

Von Victoria fuhren wir nach Ucluelet und verbrachten dort drei erlebnisreiche Tage am Pazifik. Die Westküste mit ihren herrlichen Stränden, schroffen Felsen, Regenwäldern und dem schöne Wild Pacific Trail ist sehr beeindruckend. Ich lasse am besten einfach ein paar Bilder sprechen.


Auf dem Weg nach Ucluelet kommt man auf dem Highway 4 am MacMillan Provincial Park vorbei. Der Park ist durch seine bis zu 800 Jahre alten Bestände an Douglasien bekannt. Die größten Bäume können einen Umfang von neun Metern aufweisen.

Einige Bäume haben einen Pilz. Die Kanadier nennen ihn old man´s beard.


Ein wichtiger Wirtschaftszweig in Kanada ist die Forstwirtschaft. Dieses Bild ist sehr typisch. Baumstämme werden über Wasserstraßen transportiert. Sind die Baumstämme zusammengebunden, nennt man das "Flößerei".


Sowie an der Westküste als auch an der Ostküste findet man überall Treibholz, das mich dermaßen faszinierte, dass ich ständig fotografieren musste. 


Wenn das kein Ponykopf ist...



Auch Wale haben wir gesehen. Sie schwimmen ganz nah an der Küste. Wenn Ihr genau hinschaut, könnt Ihr noch die Flunke sehen.



Dieser hübsche Diademhäher war ganz schön frech und hat wohl darauf gewartet, dass etwas Essbares für ihn abfällt, aber er hat nichts von uns bekommen.


Von Ucluelet fuhren wir über Campbell River und Telegraph Cove nach Port Hardy.


Telegraph Cove ist ein Ausgangspunk für Whalewatching Tours. Seit kurzem gibt es dort ein kleines Walmuseum. Auch für Segler und Angler ist das Örtchen ein Traum. Wir sind gewandert und haben uns auf den Blinkhorntrail gewagt. Der war nicht ganz ohne. Über Stock und Stein und manchmal auch an Seilen ging es zum Lookout. Mann, hatte ich am nächsten Tag Muskelkater!!


In Port Hardy ist nicht viel los. Wir übernachteten dort, um ganz früh am nächsten Tag mit der Fähre durch die Inside Passage nach Prince Rupert zu gelangen. Die fünfzehnstündige Fahrt war eines der Highlights der Reise. Wunderschön! Wir überlegten also, was wir in Port Hardy machen wollten. Trails zum Wandern sind immer gut. Auf den Wegen gab es einige Hinterlassenschaften von Tieren. Mir war klar, dass sie von Bären stammen mussten. So war es auch. Die Bestätigung bekamen wir in einer Fischaufzuchtsanlage, zusammen mit einem Tipp, wo man diese Tiere gut beobachten kann.

Ehrlich gesagt, war ich da gar nicht so scharf drauf, aber mein Mann war begeistert. Also gingen wir bei Anbruch der Dämmerung zu einer Brücke, die über ein ziemlich ausgetrocknetes Flussbett führte. Man hatte auf Regen gehofft und einige Lachse ausgesetzt. Noch hatte es allerdings nicht geregnet und die Lachse sprangen in dem flachen Wasser hin und her. Ein Festmal für die Bären! Zusammen mit einer einheimischen Familie brauchten wir nicht lange zu warten. Aus den Büschen tauchten vier Schwarzbären auf. Meine Bilder sind alle verwackelt. Woran das wohl lag! Ein jüngerer Bär kam plötzlich vom Ufer zur Brücke. Zusammen waren wir wohl zehn Personen. Wir blieben ganz ruhig stehen. Der Bär sah uns an, überlegte es sich anders und ging wieder zu den Fischen. Puh! Ich hatte mich gerade wieder eingefangen, als ich ein Rauschen über meinem Kopf wahrnahm. Ich blickte nach oben und sah direkt über mir einen Seeadler. Wow, was für ein Vogel! Diese Stunde auf der Brücke war wirklich ein Erlebnis.


Auch die Fahrt mit der Fähre war fantastisch.




Wir kamen um Mitternacht in Prince Rupert an und wollten am nächsten Morgen früh weiter. Wahrscheinlich war es die kurze Nacht, die mich nicht aufpassen lies. So kam es, dass ich meinen geliebten Pullover aus Strumpfwolle zusammen mit einem warmen Thermoshirt im Hotel vergaß.


Ein späterer Anruf, ob man den Pulli gefunden hätte, blieb ergebnislos. Ich hoffe, jemand hat sich über den Fund gefreut.

Wir habe noch so viel gesehen, aber das hier ist ja ein Strickblog.

Um Wolle, Nadeln und Strickmuster geht es jetzt auch wieder. Im Moment habe ich ein Paar Stulpen auf den Nadeln und meinen hellgrauen Mohairpulli, der fast fertig ist. Ich glaube, ich muss mich allmählich nach einem neuen Projekt umschauen.


Habt ein schöne Wochenende!

Liebe Grüße

Anneli

Sonntag, 1. Oktober 2017

Herbstlaub

Heute hatten wir schönes Wetter in Hamburg und ich konnte ein paar Fotos machen. Aber bei Sonnenlicht haben die Bilder häufig einen heftigen Gelbstich. Wie gut, dass man das mit einem Weißabgleich ändern kann. Wenn ich etwas an Bildern korrigiere, dann in erster Linie das.

Hier ist er also, mein "Blätterpulli". Noch nenne ich ihn so, denn es gibt keinen anderen Projektnamen. Wenn Ihr eine gute Idee habt, lasst es mich wissen!


Ich hatte Euch ja den Blätterpulli aus der Rebecca Nr. 71  (Titelfoto) vorgestellt, aber mir waren die Blätter zu groß, so dass ich das Muster mit einem dünneren Garn gestrickt habe.

Nachdem ich bei meinem ersten Versuch mit der Silkhair 2.0 von Lana Grossa Pech hatte, habe ich zu meinem "Münchner Mohair" gegriffen, von dem noch eine gute Menge in meinem Stash schlummert. Das Garn heißt Superkid, Wollservice. Die Wolle gibt es schon lange nicht mehr.
Das Material besteht aus 70 % Mohair und 30 % Acryl. Es strickt sich wunderbar und bildet ein gleichmäßiges Maschenbild. Die Lauflänge beträgt 90 m/ 20 g.

Falls Ihr diesen Pullover stricken möchtet, egal aus welchem Garn, ist eine Maschenprobe unumgänglich. Die meisten von Euch machen das ja sowieso ;-) Eigentlich reicht eine Maschenprobe glatt links, denn die einzelnen Blätter beginnen und enden in einer bestehenden Masche. Die Maschenprobe ist wichtig, weil man genau berechnen muss, wo ein Blatt endet und ob man es überhaupt noch stricken kann. Wie Ihr seht, reichen die Blätter links und rechts fast bis an die Schulter. Hätte ich aber im Kragenbereich das Muster fortgesetzt, wäre beim Beginn des Ausschnitts zwei halbe Blätter auf den Nadeln gewesen, also 20 Maschen zu viel!


Das Heft zeigt nur eine Seite der Strickschrift. Es heißt lediglich, dass man das Muster auf der anderen Seite gegengleich stricken soll. Wem das Zählen und Umrechnen zu mühsam ist, sollte sich die fehlende Strickschrift entweder aufzeichnen oder auch wie folgt vorgehen:

Strickschrift fotografieren und das Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm einfach spiegeln. Die beiden Fotos habe ich anschließend zusammengesetzt und hatte somit eine brauchbare Anleitung.

Das Rückenteil und die Ärmel habe ich glatt links gestrickt.


Hier noch ein paar Details:
Anleitung: Modifizierter Blätterpulli aus der Rebecca Nr. 71
Material: Superkid, Wollservice (nicht mehr erhältlich)
Maschenprobe: 24 M x 34 R = 10 cm glatt links, ND 3,5
Verbrauch: 280 Gramm
Nadeln: 3,0 und 3,5

Und jetzt gibt es noch die Tragefotos:


Wadenlanger Rock und derbe Stiefel gefallen mir gut dazu.


Dazu ein kleiner Farbtupfer :-)

Übrigens, bei mir ist wieder Platz im Schrank. Mein "Cozy on the Beach" habe ich verkauft und meine Trachtenjacke aus dem letzten Jahr hat auch eine neue Besitzerin gefunden. Das dritte Strickstück wollte ich aber ewig behalten. Es war einer meiner Lieblingspullis, den ich auf unserer Reise verloren habe. Ein echter Verlust, aber mein Reisebericht kommt ja noch!

Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche und sende herzliche Grüße

Anneli